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14 Tage Urlaub auf Griechenlands schönster Insel

Info zu Santorini

Santorin ist eine kleine griechische Insel, die sich am südlichsten Ende der Kykladen befindet. Santorini wird auch "Kalliste" genannt. Das heißt übersetzt "Die Schöne" und trifft auf jeden Fall zu.

Die Insel liegt zwischen Ios und Anafi, ca. 100 km nördlich von Kreta.
Die Gesamtfläche beträgt 96 km2,die Länge der Küste 69 km. Auf Santorin leben etwa 10.000 Einwohner.

Santorin unterscheidet sich von den anderen Kykladeninseln durch seine Form und geologische Struktur, die auf verheerende Ausbrüche eines heute erloschenen Vulkans zurückzuführen sind. Bei der Einfahrt in den Hafen hat man einen atemberaubenden Blick auf die steile Kraterwand, deren Kammlinie von schneeweißen Häusern gesäumt ist.
Die Küste fällt an der Westseite steil ab, die Ostküste dagegen ist flach und mit langen Kiesel - und Sandstränden ideal zum Baden.

Vom Hafen Skala erreicht man den 300m höher gelegenen Hauptort Fira entweder auf dem berühmten Treppenweg mit seinen 586 Stufen (zu Fuß oder auf dem Esel) oder mit einer Seilbahn (eine Fahrt kostet hier 4,-€).
Fira hat viele verwinkelte Gassen. Santorin ist berühmt für seine romantischen Sonnenuntergänge,die weißen Häuser und die schönen Kirchen mit den blauen Kuppeln.

21.05.2008 - Es geht los, wir müssen zum Flieger

3 Uhr morgens müssen wir aufstehen. Unser Flieger ab Düsseldorf geht bereits um 6 Uhr. In Düsseldorf steht die Schlange am Schalter von Condor jetzt schon 3-reihig. Der Flug verläuft ruhig, der Landeanflug auf Santorin ist spektakulär, da der Pilot die Maschine erst einmal umkehren muss, um auf dem winzigen Flughafen zu landen. Kaum sind wir aus dem Flugzeug ausgestiegen, scheint uns die Sonne ins Gesicht, es sind 21 Grad, die sich wie 30 Grad an fühlen.
Die Übergabe des Mietwagens durch EuroDollar verlief problemlos. Ein Kia Picanto (kleinste Kategorie aus dem Attika-Katalog) völlig ausreichend für Santorin. Vom Flughafen rechts abgebogen immer Richtung Norden (Oia) fuhren wir in unsere sehr schöne Appartementanlage Vrachia, die zwischen dem Koloumbos und dem Baxedes-Strand liegt.

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Das Appartement war großzügig geschnitten, nur das Bad war recht klein, hatte eine wundervolle Terrasse mit Blick auf das Meer, eine kleine Küchenzeile mit Kühlschrank und war sehr ruhig gelegen. Bettwäschewechsel 1x die Woche, Handtücher wurden jeden Tag gewechselt, die Besitzer sind sehr freundlich und wohnen direkt gegenüber der Anlage. Sie erfüllen jede Anfrage, z.B. nach einem Grill oder einer 2. Bettdecke. Sie waschen sogar für einen ab und nehmen den Müll mit, für uns sehr ungewohnt. Wir haben ihnen 2 Mal Trinkgeld auf's Bett gelegt, aber irgendwie wollte das hier keiner, oder es ist hier nicht so üblich?!

Unser 1. Ziel heute war ein Supermarkt in Oia / Finikia. Wir staunten nicht schlecht über die Preise: Milch ca. 1,- Euro - 1,70 Euro, Margarine 2,30 Euro, Joghurt 3,40 Euro/mittlerer Becher, 1 Kilo Gouda 12,90 Euro, 1 Kilo Tomaten 5 Euro (Es gab aber auch günstigere Fleischtomaten, die wir dann später gekauft haben. Diese waren wesentlich günstiger). Wir kauften das Nötigste für das Frühstück ein (44 Euro). Danach gingen wir zum Bäcker und bezahlten dort für Brot und 2 Stück Kuchen 6,80 Euro. Der Sprit an der Tankstelle kostete 1,29 Euro/Liter.

Der Ammoudi-Hafen war unser 1. Santorini-Ziel. Dort gab es einige Tavernen / Restaurants, die u.a. Fisch anboten. Wir liefen einmal um die Ecke, dort bot sich aber kein besonderer Ausblick. Auf dem Rückweg nach Oia kamen wir noch an verschiedenen Kirchen vorbei und stoppten kurz auf dem Kirchenplatz in Oia und machten ein paar Schnappschüsse. Danach fuhren wir Richtung Imerovigli und weiter an der Ostküste zum Appartement zurück.

22.05.2008 - Unser erster richtiger Urlaubstag

Unser 1. Morgen - strahlender Sonnenschein mit Blick auf 's Meer. Wir genießen unser Frühstück auf der herrlichen Terrasse. Nachdem wir noch ein wenig geschlafen haben, fahren wir um die Mittagszeit die Weinstraße hinauf und machen einige Fotos von einer sehr idyllisch gelegenen Kirche. Der Weg dorthin ist steinig und schwer befahrbar, aber unser kleiner Kia hält gut durch. Danach fahren wir weiter nach Oia, parken unterhalb der Post und schlendern 5 Stunden durch die vielen Gassen, an den wunderschönen Kirchen mit den blauen Kuppeln vorbei, machen wahnsinnig viele Postkartenmotiv-Fotos, ruhen uns im Schatten bei einem kleinen Eis aus und genießen einfach das Wetter und unseren Urlaub, Griechenland pur!
Alles ist wie gemalt hier. Auf der Rückfahrt ordern wir eine Riesenportion Chicken - Gyros mit Tzaziki für 9 Euro, völlig ausreichend für 2 Personen. Wir genießen unser Abendessen auf unserer Terrasse mit Sonnenuntergang und einer Flasche typisch griechischem Santorin Wein "Nykteri" - trockener Weißwein.

21,40 Euro - 20 Karten + Briefmarken

23.05.2008 - Ein Ausflug in den Süden nach Athinios u. Akrotiri

Unser Weg führt uns heute in den Süden von Santorin. Zuerst fuhren wir in den Hafen von Athinios, dort hielten einige große Schiffe. Der Hafen selbst ist nichts besonderes. Die Halbinsel Akrotiri mit dem Leuchtturm und dem Red Beach genannten Strand, sollten unser Tagesziel werden. Die Fahrt zum Leuchtturm bot einige spektakuläre Aussichten auf die Küstenlandschaft. Unterwegs gab es mehrfach kleine Büdchen, wo man typischen Wein/Honig/Kapern/Gewürze kaufen konnte.
Der Leuchtturm an sich ist ein einfacher Turm mit wenig sehenswerten Aspekten (Leider konnte man auch nicht den Leuchtturm innen anschauen).
An der Mesa Pigadia haben wir in der Strandtaverne unseren bisher besten Tzaziki gegessen, dazu gab's griechischen Salat und Tintenfischringe. Den Wein gab es gratis dazu. Da es schon ziemlich spät nachmittags war, machten wir nur noch einen Abstecher zum Red Beach und fotografierten diesen von oben. In der Taverne Dolphin am Paradise Beach bestellten wir Tzaziki und Souvlaki für 12 Euro, sehr kleine Portion und nicht sonderlich schmackhaft. Am Abend bot sich uns ein wunderbares Farbenspiel zum Sonnenuntergang von unserer Terrasse im Vrachia Appartement.

24.05.2008 - Wir besuchen Pyrgos, ein sehr schönes Dorf

Mit dem Auto sind wir heute in das Dorf Pyrgos gefahren, unten am Markt hielten wir und schlenderten durch die kleinen engen Gassen zum Kastelli hinauf. Überall boten sich wunderschöne Fotomotive. An der Kirche von Pyrgos vorbei, gelangt man bald zur Platia, auf der ein älterer Mann mit seiner Eselin Marika alle interessierten Besucher herzlich empfängt, seinen Visanto-Wein verkauft und man mit Marika ein Foto machen darf. Wenn man möchte kann in das kleine Körbchen einen Betrag nach Wahl für das Fotomotiv geben. Der ältere Mann schenkte mir eine Blume und küsste mich herzlichst.
Oben am Kastell angekommen bietet sich einem eine herrliche Aussicht auf das Umland, auf den Profitias Ilias und Kamari, sowie in der Ferne auf Thira/Fira.
Anschließend fuhren wir auf den Profitias Ilias, der Ausblick auf die Weinfelder war atemberaubend schön. Leider wurde im Klosterhof zur Zeit gebaut, so das dieser nicht besichtigt werden konnte.
Gegen 15 Uhr fuhren wir die Weinstraße Richtung Kamari und parkten am äußersten Ende der Bucht. Wir wollten uns den Strand anschauen und schlenderten die Promenade entlang. Dort fand sich eine Taverne nach der anderen (uns erinnerte es mehr an den Ballermann auf Mallorca). Wir waren froh kein Hotel oder Unterkunft hier genommen zu haben. Die Hotels, die direkt an der Strandpromenade lagen, hatten ihren Pool meist nach vorne zur Meerseite raus, so das man den Leuten beim Schwimmen und Sonnen zusehen konnte. Das fanden wir nicht so angenehm.

25.05.2008 - Kleiner Ausflug auf dem Caldera-Wanderweg

Heute sind wir auf dem Caldera-Wanderweg vom Hotel Santorini Balcony kurz vor Imerovigli Richtung Firostefani gelaufen. Diese kurze Wanderung war sehr angenehm und bot fantastische Aussichten auf die Caldera, auf Oia und Firostefani.
Anschliessend aßen wir in der Taverne am Hotel Santorini Balcony,wo auch der kleine Friedhof ist. Die Besitzerin ist aus Deutschland, der Kellner ein Grieche. Hier haben wir frische Dorade, Tzaziki, 1 griechischen Salat und Moussaka gegessen(zusammen 28 Euro).
Am Abend fuhren wir nach Oia um unsere Postkarten ein zu werfen und schlenderten noch ein wenig durch die Gassen. Als der Sonnenuntergang sich näherte wurde es um das Kastelli brechend voll, wir suchten uns unseren Sonnenuntergangsplatz direkt an der Post. Das Meer tauchte in warme Rottöne.

26.05.2008 - Wir essen frischen Fisch

Gegen Mittag kam ein Fischerboot in den Hafen am Baxedes-Strand. Er hatte frischen Red Snapper gefangen. Wir kauften ihm einen Fisch ab und freuten uns darauf ihn abends zu grillen.
Wir fahren Richtung Mesa Katikies und biegen von Norden aus kommend nach links zum Meer hin ab. Hier gibt es nur wenige Häuser, der Weg führt ins Nirgendwo. Am Ende der Straße stellen wir den Wagen ab und laufen einen kleinen Berg hinauf. Hier riecht es überall nach Thymian. Dort oben sahen wir auch einige Höhlenwohnungen.
Danach fuhren wir auf dem Weg zum Monolithos-Strand an einer Fabrik vorbei. Bei einem Stopp an der Kirche Ag. Ioannis sahen wir einem Flugzeug beim Abflug zu.
Wir um fuhren den Airport und parkten mitten in Vothonas. Hier ist das Santorin noch sehr ursprünglich, man sieht Esel, wachsame Hunde, man hört gackernde Hühner und hier ist kaum jemand zu sehen. Wir gingen an der Kirche immer rechts in das Erosionstal hinauf. Wenn man das Tal weiter hinaufgeht, kommt man zur Höhlenkirche Panagia Sergena. Dort ist auch ein kleines Schild, wo man noch 100 Meter einen steinigen, unscheinbaren Weg entlang laufen muss. Eine Dame sagte uns, dass diese Höhlenkirche als Zuflucht im Krieg genutzt wurde. Auf dem Wanderweg findet man Zitronenbäume, Feigenbäume und Rosmarinbüsche. Am Abend grillten wir frischen Red Snapper auf unserer Terrasse mit den frischen Rosmarinzweigen.

27.05.2008 - Die Hauptstadt Thira

Fira war heute unser Tagesziel. Wir parkten ganz im Süden Fira's am Rathaus / Town Hall direkt unter dem Supermarkt. Wir gingen Richtung Norden direkt am Kraterrand am Scirocco-Hotel vorbei, weiter an der Cable-Car-Station bis zum Kastro. Am Kath. Bischof-Haus von Santorin und dem Konvent der Dominikanischen Nonnen bogen wir nach rechts in die kleinen Gassen Firas ab. Dort gibt es auch jede Menge Cafes, Tavernen, Restaurants und Juwelierläden. All das hat aber nichts mit dem typischen Santorin zu tun, eher eine reine Touristenstadt.

28.05.2008 - Wir wollen nach Akrotiri

Wir wollten die archäologische Stätte Akrotiri besuchen, dort sind aber Umbaumaßnahmen, so war diese leider geschlossen. Wir entschlossen uns deshalb an den Hafen von Vlichada zu fahren, dort gibt es noch viele kleine Fischerboote, einige Tavernen und einen superschönen Strand mit interessanten Felsformationen. Wir machten einen Strandspaziergang rechts die Bucht ab, wenn man vor Kopf am Hafen steht.Am Ende ist ein sehr schönes Strandcafe/Bar, in der man wunderbar relaxen kann. Dort kann man auch auf Liegen sonnenbaden. Danach fuhren wir auf den Gavrilos zu den 8 Windmühlen, das sind aber zum Teil nur noch Ruinen ohne Windrad. Manche sind schon halb eingestürzt. Von dort oben hat man eine fantastische Sicht auf die Halbinsel Akrotiri. In Emporio kauften wir noch etwas Obst und frisches Souvlaki-Fleisch. Am Abend grillten wir auf unserer Terrasse.

29.05.2008 - Relaxtag und Sonnenuntergang in Oia

Der Sonnenuntergang in Oia war heute nicht so farbenprächtig, da viele Wolken am Himmel waren. Wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen und fotografierten Oia bei Nacht.

30.05.2008 - Wanderung nach Alt-Thira

Das Wetter war heute sehr windig, so entschlossen wir uns nach Alt-Thira zu fahren. Wir fuhren in Kamari die Serpentinen hinauf und parkten oben am Sellada.
Wir schauten uns die archäologische Stätte an, unter anderem war dort ein Amphitheater, eine Kirche, ein Badehaus, ein Tempel mit Säulen in der Mitte und normale Wohnhäuser zu sehen. Geöffnet ist Alt-Thira bis 14.30 Uhr außer Montags, da ist geschlossen. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf Kamari und auf der anderen Seite auf Perissa und den Black Beach. Man kann auch weiter zum Profitis Ilias wandern oder nach Perissa runter.

31.05.2008 - Eine Boottour die ist lustig...

Heute sind wir in den Hafen von Ammoudi-Beach gefahren und wollten dort eine Bootstour machen. Die Boote legen aber dort bereits um 10.30 Uhr für die Vulkantour ab. So fuhren wir nach Athinios Hafen und erfuhren, das man die Touren in Fira buchen muss und in Athinios Hafen nur Restplatzkarten bekommt. So wurde nix aus unserer Boottour.
Wir fuhren nach Perissa an der Strandpromenade entlang. Auch dort sind ähnlich wie in Kamari jede Menge Tavernen, Bars und kleine Souvenirläden zu finden. Auf dem Weg zurück aßen wir in Oia in der gleichnamigen Taverne am Busparkplatz 1 griech. Salat, 1x Tzaziki, 2 Gyros-Pita und 1 Flasche Wasser für insgesamt 12,50 Euro.

01.06.2008 - Ausflug nach Firostefani

Wir sind gegen Mittag nach Firostefani gefahren und Richtung Fira am Kraterrandweg gelaufen. Weil es Sonntag war und keine Schiffe im Hafen von Fira lagen, war es in den Gassen recht leer und ruhig. An der Seilbahnstation kostete ein einfaches Ticket für die Cable-Car 4,- Euro.
Dann wanderten wir zurück nach Firostefani und aßen einen großen Becher Häagen-Dazs Eis für 7,30 Euro und genossen dabei den Blick auf Thirasia (In Thira ist es kein Problem für eine Kugel Eis 2,-€ zu bezahlen, was uns definitiv zu teuer war).
Gegen Nachmittag fuhren wir zum Katharos-Beach, der in der Nähe von Oia liegt. Dort gibt es auch eine Strandbar. Am Abend ging Axel noch an unserem Strand vor der Appartementanlage baden.

02.06.2008 - Calderawanderung mit Sonnenaufgang

5:00 Uhr früh - aufstehen ist angesagt - wir wollen heute den Sonnenaufgang vom Kraterwanderweg erleben und fahren nach Imerovigli. Für die Wanderung von Imerovigli nach Oia benötigen wir mit einigen Stopps 2,5 Stunden. Alles war ruhig hier heute morgen, niemand außer uns unterwegs. Am Morgen war es bis ca. halb 7 recht frisch. An einem kleinen Imbiss-Wohnwagen genossen wir einen Kaffee und wanderten dann weiter.
In Oia gegen 8.45 Uhr angekommen,kauften wir uns 2 Bustickets (je 1,40 Euro) und fuhren zurück nach Imerovigli (Das Busnetz auf Santorini ist im übrigen sehr gut ausgebaut).

03.06.2008 - Eine Bootour die ist lustig, die zweite...

Heute morgen waren wir schon um 7 Uhr wach. Wir frühstückten und nahmen uns für diesen letzten Urlaubstag Thirasia vor. Um 9.45 Uhr waren wir am Hafen von Ammoudi und erfuhren, dass das Boot nach Thirasia um 8 Uhr und um 12 Uhr abfährt, somit überbrückten wir die Zeit bis um 12 noch damit, indem wir frischen Rosmarin pflückten und in unserem Appartement säuberten, um ihn dann in unsere Koffer zu packen.
Um halb 12 fuhren wir erneut in den Hafen und mit dem Boot nach Thirasia hinüber. Im Hafen von Riva erwartete uns ein Bus, da es dort weder eine Autovermietung noch einen Motorradverleih gibt.
Der Busfahrer war anfangs etwas komisch, erzählte uns aber dann, das er der einzige Busfahrer auf der Insel ist und das hier fast nur Leute mit einem Alter über 50 Jahren leben.
Er stoppte erst für ca. 1 Stunde in Potamos. Wir gingen durch den kleinen Ort und fotografierten idyllische Kirchen und Häuser. Danach hielten wir in Manolas, schlenderten durch die Gassen, vorbei an alten Häusern.
Über dem alten Hafen Korfos liegt die Panorama Taverne, dort haben wir heute Octopus-, Garnelen- und Thunfischspieße mit Tzaziki und Brot und Moussaka für 35 Euro gegessen. Sehr lecker, man kann sich seine Speisen vorher aus der Vitrine aussuchen (So wie es in Griechenland normalerweise üblich ist).
Wenn man zum Hafen Korfos hinuntergeht, stehen auch dort unten für die Touristen Esel bereit, die einen hochbringen. Die Touristenboote nehmen für die Vulkantour bis zu 28 Euro, wir haben heute mit dem Boot von Ammoudi ein absolutes Superschnäppchen gemacht und für die Hin-und Rücktour pro Person nur sagenhafte 1 Euro bezahlt (kein Witz!).
Dies ist auch zum guten Schluss unser absoluter Geheimtipp!